| Impakt-Echo-Verfahren | |
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Autor: Geotron-Elektronik |
Verfasst:1999 |
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Literatur:
Richtlinie für die Anwendung der Zerstörungsfreien Prüfung von
Tunnelinnenschalen (RI-ZFP-TU) |
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Das Impakt-Echo-Verfahren wird besonders vorteilhaft bei Untersuchungen an
einseitig zugänglichen Betonbauteilen zur Bestimmung der Materialdicke und
zur Fehlstellenortung eingesetzt. Es kann dabei als eigenständiges Verfahren
oder in Kombination mit dem Ultraschall-Verfahren zur
Schallgeschwindigkeitsbestimmung eingesetzt werden und dient der Ermittlung
des Laufzeit- und Resonanzverhaltens der Longitudinalwelle im Messobjekt.
Die Resonanzen der jeweiligen Messstellen können in die Bauteildicke
umgerechnet werden, wenn vorab eine Kalibrierung an einer manuell gemessenen
Dicke, z. B. Bohrloch / Fuge durchgeführt wurde oder eine Information über
die Schallgeschwindigkeit im entsprechenden Material vorliegt. Die
Querabmessungen im Bauteil müssen zur sicheren Messung ein Vielfaches der
Dicke betragen.
Gerätetechnik:
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siehe auch: Impakt-Echo-Messung Bramschtunnel Dresden |
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